Ich sorge dafür, dass KI bei den Menschen ankommt und bleibt. Vom Geschäftsführer bis zum Team. Ohne Hype. Mit Substanz. Und ich sag euch auch, was nicht funktioniert.
Alle reden von KI, wenige kommen voran. Wie auch, bei so viel Tempo, Tools und Getöse. Das Gefühl, hinterherzuhängen, ist echt. Nur: Es geht fast allen so.
Der Wille ist da, aber niemand weiß, wo man mit KI anfangen soll. Also passiert: nichts.
Lizenzen wie Copilot teuer eingekauft, dann liegen sie brach. Das Geld läuft, der KI-Alltag nicht.
Das halbe Team tippt Firmeninterna in irgendein KI-Tool, das sie selbst mitgebracht haben. Keiner hat's im Griff.
KI hat keinen
Anschaltknopf.
Sie wirkt erst, wenn die Menschen mitgenommen werden, die mit ihr arbeiten sollen. Deshalb gehe ich in dieser Reihenfolge vor, damit KI angeschaltet bleibt und nicht nach drei Wochen wieder aus.
Norddeutscher mit Hang zum Klartext. Und mit einer Neugier, die nicht weniger wird: vom Plattenladen über die Werbung bis zur KI. Ich erzähle Komplexes so, dass Menschen mitgehen. Früher EDEKA und IKEA, heute KI.
Vom ersten Gespräch bis zum Workshop, der bleibt. Vier Einstiege, sehr viel mehr Möglichkeiten. Je nachdem, wo ihr steht.
Impulse für Bühnen, auf denen sonst nur Hype läuft. KI ohne Getöse. Dafür mit Haltung und Substanz.
Executive-Sparring, immer 1:1. Für die Themen, die auf euren Tisch gehören — und noch nicht ins Team.
Das Erstgespräch. Zum Kennenlernen und Abgleichen. Unverbindlich, ehrlich, auf Augenhöhe.
Preise und Umfang schneide ich auf euch zu — am besten im Erstgespräch. Kein Funnel, kein Paketzwang.
KI scheitert selten an der Technik. Meistens daran, dass keiner die Leute gefragt hat. Wo steht ihr? Was braucht ihr? Genau da fange ich an: Grundlagen, Klarheit und Befähigung. Und das alles, bevor irgendein Tool angefasst wird.
Wer seinen Leuten Zeit zum Verstehen gibt, ist am Ende früher produktiv als der, der dreimal das falsche Tool halbherzig ausrollt. Also keine Quick Wins, keine Hype-Tools. Sondern Menschen, die's können. Und dann Lösungen, die bleiben.
Kleinere Gruppen für mehr Wirkung und direkten Austausch, vom Azubi bis zum Vorstand. Fragen sind nicht erlaubt, sie sind der Master-Plan. Und die Skeptiker im Raum sind mir die Liebsten: an ihnen zeigt sich, ob's wirklich trägt.
Der Workshop ist der Anfang, nicht das Ende. Ich weiß, wann KI-Projekte einschlafen. Denn ich hab's oft genug gesehen. Deshalb komme ich wieder, bevor es so weit ist. Und gehe, wenn ihr mich nicht mehr braucht.
Ich denke strategisch und baue eigenhändig. Damit bei euch was steht, das bleibt. Und nicht einer, der bleiben muss.
Macht aus spontanen Verkostungen ein fertiges Produktblatt samt Food-Pairing — vom Team selbst weitertrainierbar.
Macht aus groben Abteilungs-Meldungen einen kuratierten Newsletter für die ganze Company.
TÜV-zertifiziert. Aber zum Glück nicht TÜV-langweilig.
Geprüfte Qualifikation · PersCert TÜV Rheinland
Dreimal habe ich mich neu erfunden. Nie aus Sicherheit, immer aus Neugier. Genau das treibt mich noch heute an.
Erst Ausbildung zum Industriemechaniker gemacht. Und schnell gemerkt: das ein ganzes Leben lang? Nein, Junge, renn! Stattdessen mit 23 einen Plattenladen aufgemacht. Ohne Businessplan, mit viel Ahnung von Musik. Neun Jahre gut gelebt. Dann kam MP3, und das Geschäft und meine Leidenschaft kippten. Ich habe nicht gewartet: Laden verkauft und weiter.
Veränderung kommt nicht mit Ansage. Man kann nur entscheiden, was man draus macht.
Das Thema KI muss nicht trocken sein. Ole hat gezeigt, wie sich auch komplexe Inhalte praxisnah, verständlich und mit viel Humor vermitteln lassen. Am Ende bleibt nicht nur Wissen, sondern auch die Motivation, direkt einzusteigen.
Man merkt Ole vom ersten Moment seine Expertise und Leidenschaft für KI an. Das ist auch auf uns im Unternehmen übergegangen. Klare Empfehlung, wenn es um KI-Workshops und -Anwendungsfälle geht.
Sechs Geschäftsführer im Raum, alle mit unterschiedlichem Vorwissen. Hängen geblieben ist kein Tool-Feuerwerk, sondern echtes Verständnis — bei jedem. Klare Empfehlung für jeden GF, der KI ernsthaft angehen will, statt nur drüber zu reden.
Kein Direktverkauf, kein Blabla, kein Formular-Dschungel. Ein echtes Gespräch auf Augenhöhe. Das ist Teil meiner Methode.